Weidegans – die besondere Spezialität für Kirchweih, Martini und Weihnachten

Immer mehr Konsumenten und Gastronomiebetriebe schätzen die hervorragende Qualität der Weidegans. Die Weidegans ist teurer als eine Mastgans, was durch die längere Mastdauer von bis zu 28 Wochenauf der Weide  bedingt ist. Bei der Weidegans bleibt nach der Zubereitung „mehr Gans in der Bratpfanne“.

Die Weihnachtszeit nähert sich mit großen Schritten und vielen Feinschmeckern läuft schon in Gedanken an den leckeren Gänsebraten das Wasser im Mund zusammen. Herrlich wenn die Gans im Bratofen vor sich hin brutzelt und der feine Bratenduft durch das ganze Haus zieht.
Um die Lieben ganz unbesorgt zu verwöhnen, gibt es bei uns auf dem Bioland-Streuobsthof Stöckl Weidegänse, die täglich im Freien auf der Obstwiese grasen. Sie werden ganz natürlich, ohne Turbomast oder Zwangsfütterung, groß und durften im Herbst sogar das Fallobst von 25 verschiedenen Apfelsorten und die Pressrückstände aus der Streuobstmosterei futtern.
Jeden Morgen lassen wir die weiße Gänseschar im berühmten Gänsemarsch ins Freie spazieren und geleiten sie abends wieder in den sicheren Stall. Wir sorgen für das Wohl unserer Tiere, indem wir für das Bedürfnis der Gänse eingehen und ihren Bewegungs- und Badetrieb nachkommen.

Qualitätsmerkmale einer Weidegans

Eine Weidegans ....

  • ist fettärmer als Mastgänse ohne Weide

  • ist wasserärmer, d. h. es gibt weniger Bratverlust – Sie haben mehr von Ihrem Festtagsbraten

  • hat dunkleres Fleisch durch viel Bewegung

  • hat feinfaseriges Fleisch, zart, aromatisch mit typischem, feinem Geschmack